[FPV footage — Shark’s balsa-wood aircraft flying alongside another RC plane]

Sie sehen die Perspektive aus dem Flugzeug von Shark.
Doch die Geschichte, wie er hierherkam, begann lange vor FPV.
Noch eine Woche zuvor stand dasselbe Flugzeug auf Sharks Werkbank und wartete darauf, zu einem FPV-Flugzeug zu werden.

Der RC-Pilot Shark sitzt an seiner Werkbank und bereitet die Umwandlung eines gelben RC-Flugzeugs aus Balsaholz in ein individuelles FPV-Flugzeug mit Präzisionswerkzeugen vor.

Als wir Shark besuchten, befand sich ein neu gekauftes RC-Flugzeug aus Balsaholz bereits mitten in seiner Verwandlung in ein FPV-Flugzeug. Shark war entspannt und lächelte, während er uns durch seine Flugzeuge, seine Projekte und die HOZO-Werkzeuge führte, die er eingesetzt hatte.

„Solche Werkzeuge hatten wir früher nie. Ehrlich gesagt haben wir uns nicht einmal vorstellen können, so etwas zu haben ...

„Sehen Sie sich das an - ein Durchgang, und es löst sich sauber. Keine Kratzer, keine Schäden. Mit einem Universalmesser oder einem Bastelmesser wäre das viel mühsamer, und die Klinge könnte leicht abrutschen.“

Shark verwendet einen Ultraschallschneider, um die Kabinenhaube eines RC-Flugzeugs aus Balsaholz zu modifizieren, daneben eine individuell angefertigte FPV-Kamerahalterung, die im Holzrumpf installiert ist.

[Shark used NeoBlade to modify the factory PVC cockpit canopy for better FPV camera visibility.]

Von Modellbausätzen in den Himmel

Shark ist ein RC-Enthusiast und FPV-Pilot aus Guangzhou. Er fliegt seine Flugzeuge nicht nur - er modifiziert und repariert sie, fertigt individuelle Teile an und verwandelt handelsübliche Flugzeuge in etwas ganz Eigenes.
Bereits 1998 war er tief in die Welt des statischen Maßstabsmodellbaus eingetaucht. Er gehörte zu den frühen Modellbauern in Guangzhou und gewann zwei Meisterschaften bei einem der ersten Wettbewerbe der örtlichen Modellbau-Community.
Als er aufs College ging, rückten andere Dinge in den Vordergrund, und schließlich wandte er sich jahrelang vom Standmodellbau ab.
Als er schließlich zu seinem Hobby zurückkehrte, wollte er mehr.

„Früher habe ich tatsächlich Standmodelle gebaut. Aber das war mir nicht genug. Ich wollte sehen, wie sie wirklich fliegen. Also begann ich, sie in etwas Echtes zu verwandeln - in etwas, das tatsächlich abheben konnte.“

Als Modellbau nicht mehr genügte

Das führte ihn zu RC-Flugzeugen. Zunächst flog er einfach flugfertige Modelle. Doch Fliegen bedeutete auch Abstürze - und jeder Absturz gab ihm einen weiteren Grund, selbst Hand anzulegen. Ein atemberaubendes, individuell gestaltetes silbernes RC-Flugzeug, das an einem sonnigen Tag aus einer immersiven FPV-Luftperspektive sanft über einen Fluss und eine Start- und Landebahn fliegt.Er begann, seine eigenen Flugzeuge zu reparieren, sie dann zu modifizieren und schließlich nach seinen eigenen Ideen zu bauen.

Hochdetailliertes, individuell gestaltetes FPV-Cockpit mit beleuchtetem Instrumentenpanel und den Händen eines Miniaturpiloten, das die Anwendung ausgefeilter Standmodellbau-Fertigkeiten auf RC-Flugzeuge zeigt.

[Customized FPV cockpit with a detailed instrument panel and miniature pilot]

Mit der Zeit wurde das Fliegen mehr als nur ein Hobby. Shark gründete SHARK’S Aerial Motion Films und brachte seine Erfahrung mit Flugzeugen in die kommerzielle Luftarbeit ein, unter anderem bei Aufnahmen im Motorsport und in der Automobilbranche.

[A short film by SHARK’S Aerial Motion Films.]

Eine 50 Kilogramm schwere „Miniatur“ zum Fliegen bringen

Dann stieg Shark in turbinenbetriebene Flugzeuge ein.
Sein größtes Modell ist fast 3,7 Meter lang und wiegt knapp 50 Kilogramm. Das Flugzeug kostete ihn rund 20.000 $, wobei zwei Turbinen ungefähr die Hälfte davon ausmachten. Von dem Tag, an dem er die Außenhülle nach Hause brachte, bis zum Erstflug dauerte der Bau fast sechs Monate.

[Shark’s 3.7-meter turbine-powered aircraft took flight.]

Der RC-Enthusiast Shark lächelt auf einer Startbahn, sitzend zwischen zwei gewaltigen, jeweils 50 Kilogramm schweren, turbinenbetriebenen RC-Jets, die er akribisch für realistische Flugerlebnisse gebaut hat.

[Shark with two of his turbine-powered aircraft.]

Bei dieser Größe wirkt es etwas übertrieben, es „Miniatur“ zu nennen. Es ist darauf ausgelegt, das Erlebnis eines echten Flugzeugs nachzubilden. Geräusch, Beleuchtung, Bewegung und die gesamte Präsenz gehören dazu. Es beim Start zu sehen, ist, wie Shark sagt, etwas völlig anderes.
Und die werkseitige Außenhülle ist erst der Anfang der Arbeit. Er verändert die Lackierung, fügt Metallhautpaneele hinzu, überarbeitet das Fahrwerk, fertigt den Auspuff aus einzelnen Edelstahlteilen an und baut die Rohrleitungen sowie andere Details selbst.
Im Inneren geht er noch weiter - mit 3D-gedruckten Cockpit-Innenräumen, Miniaturfiguren, individueller Alterung und unzähligen kleinen Details, die beim Originalflugzeug nie vorhanden wären.

Nahaufnahmen eines großen RC-Turbinenjets mit Miniaturpiloten im Cockpit und einer realistischen Einstiegstreppe, die unglaubliche Details des maßstabsgetreuen Modells hervorheben.

Das Flugzeug in die Luft zu bringen, ist nur ein Teil des Erlebnisses. Für Shark hört die Arbeit dort nicht auf. Er betrachtet das Flugzeug weiterhin mit dem Blick eines Standmodellbauers und achtet auf die Details, die es wie ein echtes Flugzeug wirken lassen, selbst wenn es am Boden steht.

„Im Grunde ist es wie der Bau eines Standmodells, nur dass unsere Modelle so groß sind.“

Eine Sammlung von Sharks beeindruckenden maßstabsgetreuen Modellen, darunter ein verwitterter F-18-Kampfjet, die seine fortgeschrittenen Techniken für Lackierung, Alterung und Detailgestaltung von RC-Flugzeugen zeigen.

Wie Shark ein Balsaholz-Flugzeug in ein FPV-Fluggerät verwandelte

Wir wussten, dass dies ein großes RC-Flugzeug war, bevor wir zu Sharks Werkstatt kamen. Trotzdem war der Anblick aus nächster Nähe eine ganz andere Geschichte.
Als wir ankamen, hatte Shark bereits damit begonnen, den Balsaholzrumpf für FPV umzubauen. Flugsteuerung, GPS-Modul und Akku mussten im Inneren untergebracht werden. Jede Komponente musste sorgfältig im begrenzten Innenraum des Flugzeugs positioniert werden.
Da jedes Flugzeug seine eigene Kombination aus Komponenten und Anordnung hat, muss Shark die Konfiguration selbst planen und das Flugzeug eigenständig bauen.

Arbeiten im Inneren des Rumpfs

Als Shark uns das Innere des Flugzeugs zeigte, deutete er auf eines der dünnen Holzteile, aus denen der Rumpf bestand. Auf den ersten Blick sah es wie Kohlefaser aus, tatsächlich handelte es sich jedoch um eine leichte Holzplatte, die mit einer Schicht Kohlefasergewebe verstärkt war.
Das Kohlefasergewebe wurde mit Epoxidharz mit dem Holz verbunden und verstärkte die dünne Struktur, ohne das Gewicht einer massiven Kohlefaserplatte hinzuzufügen.
Doch es gab einen Nachteil. Die lasergeschnittenen Kanten waren rau und wiesen winzige abstehende Fasern auf.
Er sagte uns, dass dies der Teil war, mit dem er am ungernsten arbeitete.

Detailansicht des Inneren des RC-Flugzeugrumpfs aus Balsaholz mit der kohlefaserverstärkten Struktur und einer sorgfältig positionierten FPV-Kamerahalterung für optimale Sicht beim Flug.

Wann immer er ins Innere greifen musste, um etwas einzubauen oder einzustellen, konnten diese Fasern in seine Hände gelangen und seine Haut rot und juckend machen. Auch der feine Staub war ein Problem. Bevor Shark wieder ins Innere des Rumpfs griff, führte er den NeoSander Pendelschleifer für Detailarbeiten an den Kanten entlang, um die rauen Fasern zu glätten.

Das Cockpit ausbauen

Für die richtige FPV-Sicht musste das Cockpit auch entsprechend aussehen. Shark entwirft seine Instrumententafeln selbst, lässt die Entwürfe 3D-drucken und bearbeitet die Teile anschließend selbst. Nach dem Drucken weisen sie noch Grate, raue Kanten und Spuren von Stützstrukturen auf, die entfernt werden müssen, bevor sie ins Cockpit eingebaut werden können.
 Shark verwendet einen Präzisions-Ultraschallschneider, um Stützstrukturen von 3D-gedruckten Instrumententafeln zu entfernen und die komplexen Komponenten für den Bau eines individuellen RC-Flugzeugcockpits vorzubereiten.

[Cockpit details in progress and another of Shark’s completed RC aircraft cockpits.]

Früher musste Shark all diese kleinen Stellen von Hand mit Schleifpapier bearbeiten. Jetzt kann er den NeoBlade Ultraschallschneider verwenden, um die 3D-gedruckten Stützstrukturen zu entfernen, und anschließend zum NeoSander und dessen kleineren Schleifköpfen wechseln, um auch in enge Stellen zu gelangen und feinere Details zu bearbeiten.
Es ist ein kleines Detail des Baus, aber eines, das er jedes Mal wiederholen muss, wenn er ein neues Cockpit-Teil anfertigt.

Die FPV-Sicht richtig hinbekommen

Für Shark musste die FPV-Sicht stimmen. Das werkseitige transparente PVC-Fenster war vor der Kamera nicht transparent genug, und jede Trübung oder Verzerrung hätte die Aufnahmen ruinieren können. Das war einfach nicht gut genug.
Also verwendete Shark NeoBlade , um das transparente PVC-Fenster aus der werkseitigen Kabinenhaube auszuschneiden und durch sein eigenes zu ersetzen, wodurch die FPV-Kamera eine deutlich klarere Sicht erhielt.

Bearbeitung der werkseitigen transparenten PVC-Kabinenhaube eines Extra-NG-RC-Flugzeugs mit einem speziellen Schneidwerkzeug, um beim FPV-Fliegen eine verzerrungsfreie Sicht zu gewährleisten.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich einen solchen Schnitt hinbekommen würde. Früher musste ich immer wieder mit einem Bastelmesser darübergehen, nur um hindurchzukommen. Und wenn die Klinge abrutschte, war die Kabinenhaube ruiniert - ich hätte mehrere Dutzend Dollar für einen Ersatz ausgeben müssen. Jetzt schneidet es praktisch von selbst. Der Schnitt ist glatt, und ich muss kaum Druck ausüben. Ich führe es einfach an der Linie entlang.“

Um die FPV-Kamera während des Flugs sicher zu befestigen, verwendete Shark außerdem NeoBlade, um eine hölzerne Halterung dafür zuzuschneiden. Er bemerkte, dass das Ultraschneiden tatsächlich etwas Wärme erzeugte und die Schnittkante des Holzes leicht abdunkelte. Da die Halterung jedoch im Inneren des Flugzeugs sitzen würde, war das für ihn kein Problem. Was ihn überraschte, war, dass die Wärme die Schnittkante leicht abdunkelte und offenbar einige der losen Fasern entlang des Schnitts reduzierte, die sonst in seine Hände gelangen könnten.  

Ein modifiziertes gelbes RC-Flugzeug aus Balsaholz steht neben aufgeladenen smarten HOZO-Werkzeugen auf einer Werkbank und wartet auf die nächste individuelle FPV-Bauphase.

Den Rest des Flugzeugs überarbeiten

Die FPV-Ausstattung war nur der Anfang. Shark überarbeitete auch das Fahrwerk und ersetzte die ursprüngliche Holzversion durch Kohlefaser, da sie bei der Landung leicht brechen konnte.
Und selbst als die funktionalen Arbeiten abgeschlossen waren, war er noch nicht fertig. Er verwendet den NeoBlock-Schleifblock , um Teile der Flugzeugoberfläche abzuschleifen und abzunutzen und so Schrammen und Gebrauchsspuren hinzuzufügen, die ihm das Aussehen eines tatsächlich geflogenen Flugzeugs verleihen.
Für Shark bedeutet „fertig“ nicht, dass das Flugzeug flugbereit ist. Es bedeutet, dass jedes Detail genau so ist, wie er es haben möchte.

Wenn der Bau endlich abhebt

Einige Wochen später waren wir nicht mehr in Sharks Werkstatt.
Wir standen neben der Startbahn und sahen zu, wie sich das Flugzeug, das er so lange umgebaut hatte, auf den Flug vorbereitete.

Durch die Augen des Piloten sehen

Als Shark seine FPV-Brille aufsetzte, wurde das Flugzeug vor uns zum Flugzeug in seinem Headset, und in den nächsten Minuten beobachtete er die Maschine nicht mehr vom Boden aus. Er saß im Cockpit.
Anschließend verband er die Brille mit seinem Smartphone und teilte den Live-FPV-Feed mit uns.
Der Bildschirm gab uns einen Einblick in den Flug - die Startbahn, die Nase der Maschine und die vorbeiziehende Welt aus der Perspektive des Piloten.

Hinter der Brille schien Shark sich am Himmel völlig zu Hause zu fühlen. Er flog um den Leuchtturm, machte einige Vorbeiflüge in der Nähe der Boote und zeigte auf die beiden Startbahnen unter uns - eine war in Betrieb, die andere noch nicht fertiggestellt. Selbst während des Fliegens nahm er seine Umgebung wahr, prüfte den Wind und behielt die Vögel rund um das Flugfeld im Auge.
Dann begann er zu zeigen, was die Maschine wirklich konnte.
„Das ist eine langsame Rolle“, sagte er, bevor er das Flugzeug ruhig durch das Manöver rollte. Einen Moment später brachte er es in den Rückenflug. Das Flugzeug drehte sich um und flog weiter, als wäre nichts geschehen, woraufhin alle um uns herum sofort reagierten.


Für Shark wirkten diese Manöver jedoch beinahe alltäglich. Er konnte über die Startbahn, den Wind, die Vögel und die Flughöhe der Maschine sprechen und gleichzeitig das Flugzeug Hunderte Meter über uns unter Kontrolle halten. Die Maschine bewegte sich schnell, doch seine Bewegungen an den Steuerknüppeln blieben bemerkenswert ruhig.
Er sprach auch darüber, über den Wolken zu fliegen und wie viel spektakulärer die Aussicht sein könnte, besonders während des Winterzugs, wenn große Vogelschwärme das Gebiet durchqueren. Es war klar, dass es ihm beim Fliegen nicht einfach darum ging, die Maschine Kunststücke machen zu lassen. Es ging darum, die Welt aus einer völlig anderen Perspektive zu sehen.

Gegen Mittag war die Hitze kaum noch zu ignorieren, aber das galt auch für die Energie auf dem Flugfeld.
So viele erfahrene Piloten dabei zu sehen, wie sie ihre Flugzeuge vorbereiteten und einstellten, war für uns eine völlig neue Erfahrung. Das Maß an Konzentration und Können machte das ganze Hobby weitaus faszinierender, als wir erwartet hatten.

[Two turbine-powered RC aircraft took to the sky.]

Wenn das Fliegen kompliziert wird

Zwei Hobbyisten bauen drinnen neben einem maßstabsgetreuen Düsenjägermodell ein großes gelb-weißes ferngesteuertes Kunstflugzeug Extra NG zusammen.

Eine ferngesteuerte Maschine fliegen zu sehen, ist nur ein Teil des Erlebnisses. Wenn man so viel Zeit mit einem Flugzeug verbringt, lernt man auch, dass nicht alles unter der eigenen Kontrolle steht. Manchmal liegt es an der Maschine. Manchmal am Wetter.
Wie Shark scherzte, verbringt man manche Wochenenden im Grunde nur damit, auf dem Flugfeld den Regen zu beobachten. Zum Glück war heute keines davon.
Das brachte uns zu der Frage: Welche Werkzeuge nehmen RC-Piloten tatsächlich mit, um draußen auf dem Flugfeld eine schnelle Reparatur durchzuführen, wenn etwas schiefgeht?

„NeoBlade, Klebstoff und ein Lötkolben. Mehr braucht man im Grunde nicht.“

Ein gebrochenes Flügel beispielsweise bedeutet nicht unbedingt, dass der Tag vorbei ist. Wenn die Holzkonstruktion Risse bekommt, kann Shark die Bespannfolie um die beschädigte Stelle herum entfernen, das Holz wieder zusammenkleben und das Flugzeug erneut flugbereit machen. Wenn sich ein Kabel löst, greift er zum Lötkolben.
Für RC-Piloten bedeutet die Möglichkeit, direkt auf dem Flugfeld eine schnelle Reparatur durchzuführen, dass oft noch ein weiterer Flug bevorsteht.
Und nicht jede Reparatur dient dazu, ein Flugzeug wieder in die Luft zu bekommen. Zu Hause verwendet Shark NeoSander und NeoBlock auch für kosmetische Reparaturen und Restaurierungsarbeiten.
Er zeigte uns auf seinem Handy Fotos von den Cockpits eines seiner turbinengetriebenen Flugzeuge, die mehrere tiefe Kratzer und Dellen abbekommen hatten. Er hatte die beschädigten Stellen selbst repariert, wieder glatt geschliffen und das Cockpit neu lackiert.

„Man hätte nicht sagen können, dass es jemals repariert worden war.“

 

Vorher-nachher-Vergleich der Reparatur eines beschädigten schwarzen Rumpfpaneels eines Modellflugzeugs mit Techniken zum Auffüllen mit Klebstoff, Schleifen und glatten Nachbearbeiten.

Über das RC-Fliegen hinaus

Von dort aus bewegte sich unser Gespräch über Flugsimulatoren und darüber, wie genau sie das Fliegen in der realen Welt nachbilden können, über Sharks Erfahrung beim eigenen Fliegen eines echten Flugzeugs sowie seine Arbeit als Luftbildfotograf und seine Sicht auf die Branche.
Wir sprachen auch über das Bemalen und Weathering und darüber, wie sich die bei großen Flugzeugen verwendeten Werkzeuge und Materialien von denen im statischen Modellbau unterscheiden.
Zwei RC-Piloten inspizieren sorgfältig die FPV-Kameraausrüstung und die internen Komponenten eines gelben RC-Flugzeugs aus Balsaholz im Hangar, bevor es zum Flug geht.

Am Ende unseres Gesprächs war klar, dass es für Shark und die anderen Piloten um uns beim RC-Fliegen um weit mehr ging, als ein Flugzeug einfach nur in die Luft zu bringen. Es ging darum, zu bauen, zu modifizieren, zu testen, zu reparieren und ständig Wege zu finden, den nächsten Flug besser zu machen als den letzten.
Das Flugzeug beginnt vielleicht mit demselben Bauplan, aber wohin es sich entwickelt, wird von der Person hinter den Steuerknüppeln bestimmt.

Rückansicht eines vollständig modifizierten gelb-schwarzen RC-Flugzeugs aus Balsaholz, das auf dem Hangarboden steht und für einen FPV-Flug vorbereitet und bereit ist.

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